Netzteil mit 50 Volt Ausgang ca. 1Watt Leistung
Moderator: T.Hoffmann
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32*3,1V= 99,2V was völliger Quatsch ist. Geht eine LED kaputt sterben die anderen auch ganz
schnell da sie ja die überschüssigen Volt aufnehmen müssen.
mfg
schnell da sie ja die überschüssigen Volt aufnehmen müssen.
mfg
Hallo!
Kauf dir ein vernünftiges 12 oder 24V Netzteil und mach 3er-Reihen(12V) + 150 Ohm-Widerstand, bzw 7er-Reihen(24V) + 120 Ohm-Widerstand.
Dein Vorhaben ist gefährlich, da du mit 230V hantieren willst. Selbst die 2x24V~ in Reihe können schon zu schweren Unfällen führen!
Mominik
Kauf dir ein vernünftiges 12 oder 24V Netzteil und mach 3er-Reihen(12V) + 150 Ohm-Widerstand, bzw 7er-Reihen(24V) + 120 Ohm-Widerstand.
Dein Vorhaben ist gefährlich, da du mit 230V hantieren willst. Selbst die 2x24V~ in Reihe können schon zu schweren Unfällen führen!
Mominik
Wie Elektronikmann bereits sagte ist das ganze vorhaben leicht verrückt und liegt weit außerhalb des Bereiches der für Hobbyanwender noch ungefährlich ist.
Nimm dir die Ratschläge von Mominik zu herzen und lies dir das hier durch.
Ich fasse mal kurz noch meine Sicht der Dinge zusammen:
Wer nach einer Anleitung zum Bau eines Netzteil fragt hat keine Ahnung wie er es machen soll. D.h. aber auch, dass er kein Experte, sondern Anfänger im Bereich der Hausspannung ist. Und wer kein Experte ist hat bei solchen Selbstbauten nichts zu suchen! Solche Arbeiten sollte nur von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt werden. Außerdem: Wenn dein selbstgebautes Netzteil sich in Wohlgefallen auflöst, was gleichbedeutend ist mit Kabelbrand und deine Wohnung deswegen abfackelt wird dir keine Versicherung den Schaden bezahlen.
Nimm dir die Ratschläge von Mominik zu herzen und lies dir das hier durch.
Ich fasse mal kurz noch meine Sicht der Dinge zusammen:
Wer nach einer Anleitung zum Bau eines Netzteil fragt hat keine Ahnung wie er es machen soll. D.h. aber auch, dass er kein Experte, sondern Anfänger im Bereich der Hausspannung ist. Und wer kein Experte ist hat bei solchen Selbstbauten nichts zu suchen! Solche Arbeiten sollte nur von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt werden. Außerdem: Wenn dein selbstgebautes Netzteil sich in Wohlgefallen auflöst, was gleichbedeutend ist mit Kabelbrand und deine Wohnung deswegen abfackelt wird dir keine Versicherung den Schaden bezahlen.
...
also ... es wären 2x 16 LEDs mit je 3.1 Volt .... ca. 50 Volt. Das Ganze würde in eine IP54 Dose installiert und in einen Vordacht installiert. Also keine Gefahr von Wasser. Sind alle LEDs in Reihe, geht eine kaputt, so müsste die Reihe unterbrochen sein und keine mehr leuchten, oder???
In bin ausgebildeter Ellktroinstallateur, aber halt 15 Jahre her und keine besonders guten Elektronickenntisse.
gruß
also ... es wären 2x 16 LEDs mit je 3.1 Volt .... ca. 50 Volt. Das Ganze würde in eine IP54 Dose installiert und in einen Vordacht installiert. Also keine Gefahr von Wasser. Sind alle LEDs in Reihe, geht eine kaputt, so müsste die Reihe unterbrochen sein und keine mehr leuchten, oder???
In bin ausgebildeter Ellktroinstallateur, aber halt 15 Jahre her und keine besonders guten Elektronickenntisse.
gruß
Ach, so verpackt man das heute... Komisch klingt das trotzdem alles.
Als ausgebildeter Elektriker solltest du auch nach 15 Jahren noch Netzteile berechnen können!
Als ausgebildeter Elektriker solltest du auch nach 15 Jahren noch Netzteile berechnen können!
Elektroinstallateure sind die die auf dem Bau Strippen ziehen ... und die haben nicht viel mit Elektronic gemeinsam ... sonst würde es nicht den Elektoniker geben ... oder? Sicher sind die Grundregeln da, aber eine Schaltung mit einem Gleichrichter zu bauen ist wohl etwas anderes.
Als Elektroinstallateur muss man aber auch wissen, dass ein richtiges Netzteil nicht ohne Elektronik auskommt. Gleichrichtung, Glättung, Siebung, Stabilisierung, etc...In bin ausgebildeter Ellktroinstallateur, aber halt 15 Jahre her und keine besonders guten Elektronickenntisse.
Dies ist alles nötig, um LEDs richtig zu betreiben.
Was spricht denn gegen die 12V Aktion? In deiner Dose hast du doch sicher genügend Platz für ein paar Widerstände mehr. Und wenn nun Elektronikfragen auftauchen, werden wir dir gerne helfen.
Das erscheint mir irgendwie nach dem Motto:
Wieso einfach, wenn es doch kompliziert geht.
- Sailor
- Moderator
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Unabhängig von derDiskussion um die Gefahren bei Spannungen über 48 Volt halte ich die Reihenschaltung nur für einen Notbehelf, der eine gute Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Energie sicherstellen soll.
Lange Reihen sind vielleicht noch schnell im Aufbau, aber im Falle eines Falles kommt es entweder zum Komplettausfall des Systems. Und dann darf erst mal der Fehler gesucht werden (defekte LED, gebrochene Lötstelle...) - ein unnötiger Zeitaufwand mit Arbeiten an u.U.gefährlicher Spannung.
Oder es kommt zum Schluss in einer der Dioden und im Nu sind die anderen auch geschädigt oder gestorben.
Fehlersuche in einer 3er-Reihe ist noch unproblematisch, in einer 7er-Reihe macht es schon keinen Spass mehr und längere Reihen tue ich mir nicht an.
Dazu kommt noch, dass eine Reihe nie ausfällt. Es sei denn die Situation verlangt, dass die Reihe leuchten muss. Eine ausgefallene 3er-Reihe lässt sich dann noch verstecken, aber eine komplett ausgefallene Beleuchtung?
Lange Reihen sind vielleicht noch schnell im Aufbau, aber im Falle eines Falles kommt es entweder zum Komplettausfall des Systems. Und dann darf erst mal der Fehler gesucht werden (defekte LED, gebrochene Lötstelle...) - ein unnötiger Zeitaufwand mit Arbeiten an u.U.gefährlicher Spannung.
Oder es kommt zum Schluss in einer der Dioden und im Nu sind die anderen auch geschädigt oder gestorben.
Fehlersuche in einer 3er-Reihe ist noch unproblematisch, in einer 7er-Reihe macht es schon keinen Spass mehr und längere Reihen tue ich mir nicht an.
Dazu kommt noch, dass eine Reihe nie ausfällt. Es sei denn die Situation verlangt, dass die Reihe leuchten muss. Eine ausgefallene 3er-Reihe lässt sich dann noch verstecken, aber eine komplett ausgefallene Beleuchtung?
ein Entwiklungingeneu sagre mir, dass man keine Sorgen haben müsste, denn LED halten sehr lange ... deshlab die Idee mit der Reihe und der Hauptgrund ist die minimale Leistung die die LED´s aufnehmen würden.
Da ich 2x 16 LED´s ( also 4x4 ) benötige werde ich mir die Steckernetteile mit 12 Volt Ausgang angucken. Da die LED´s 3.1 Volt benötigen, kann ich wohl ein 12 Volt Netzteil nehmen und evtl auf 0.1 Volt verzichten???
Da ich 2x 16 LED´s ( also 4x4 ) benötige werde ich mir die Steckernetteile mit 12 Volt Ausgang angucken. Da die LED´s 3.1 Volt benötigen, kann ich wohl ein 12 Volt Netzteil nehmen und evtl auf 0.1 Volt verzichten???
- Sailor
- Moderator
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Die LED´s halten lange, wenn sie richtig behandelt werden. Und da sehe ich schon den ersten Ansatz zu einem Fehler: LED´s werden nicht mit der Spannung, sondern mit dem Strom betrieben. Wenn z.B. 4 LED´s mit typisch 3,1 in Reihe an ein 12 Volt Netzgerät angeschlossen werden, bedeutet das noch lange nicht, dass der Nennstrom fließt. Aufgrund der besonderen Kennlinie der LED´s, Fertigungsschwankungen bei LED´s und Netzgeräten kann ein für die LED´s ein zu hoher Strom fließen - auch wenn die Spannung rein rechnerisch 0,4 Volt zu gering ist.
Du musst z.B. bei einer 20 mA (typ.) LED dafür sorgen, dass der Strom im normalen Einsatz diese 20 mA nie überschreitet. Jede Überschreitung führt zu einem deutlichen Nachlassen der Helligkeit schon nach kurzer Zeit, einem Blinken der Led bzw. LED-Reihe und einem vorzeitigen Ableben.
Um den typischen Strom zu erhalten wird entweder ein Vorwiderstand oder eine Konstantstromquelle eingesetzt.
Es ist schlichtweg unmöglich über die angelegte Spannung den Strom festzulegen. Dieser wird bei jeder LED anders sein!
Du musst z.B. bei einer 20 mA (typ.) LED dafür sorgen, dass der Strom im normalen Einsatz diese 20 mA nie überschreitet. Jede Überschreitung führt zu einem deutlichen Nachlassen der Helligkeit schon nach kurzer Zeit, einem Blinken der Led bzw. LED-Reihe und einem vorzeitigen Ableben.
Um den typischen Strom zu erhalten wird entweder ein Vorwiderstand oder eine Konstantstromquelle eingesetzt.
Es ist schlichtweg unmöglich über die angelegte Spannung den Strom festzulegen. Dieser wird bei jeder LED anders sein!
- Venga
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Eine Kontstantstromquelle (KSQ) begrenzt den Strom, nicht die Spannung.
Das funktioniert nicht parallel, dann würden sich die LEDs den Strom teilen. d.h. bei 16 LEDs an einer 20mA KSQ bliebe für jede LED nur 1,25mA.
KSQs eignen sich nur für eine Reihenschaltung.
Das funktioniert nicht parallel, dann würden sich die LEDs den Strom teilen. d.h. bei 16 LEDs an einer 20mA KSQ bliebe für jede LED nur 1,25mA.
KSQs eignen sich nur für eine Reihenschaltung.
- Sailor
- Moderator
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Eine Konstantstromquelle liefert, wie der Name schon sagt, einen konstanten Strom. Dieser wird in dem gesamten Betriebsbereich sichergestellt, unabhängig von der sich dahinter befindlichen Schaltung und nur durch den Spannungsdrop der KSQ (den eigenen Spannungsbedarf) und die Eingangsspannung der KSQ begrenzt.
Innerhalb dieser Grenzen ist die an die KSQ angeschlossene Schaltung egal, sie wird immer den durch die KSQ definierte Spannung bekommen.
Zur Verdeutlichung:
Spannungsquelle 24 Volt Gleichspannung (Netzteil)
KSQ für 20 mA Strom, Spannungsdrop 1,4 Volt
Die an die KSQ angeschlossene Schaltung wird für jeden Innenwiderstand (Ersatzwiderstand), der kleiner als
Ri = (24 V - 1,4 V) / 0,02 A = 1.130 Ohm
ist, genau diese 20 mA liefern.
Wenn wir von den 3,1 V, 20 mA LED´s ausgehen, so ist es egal, ob hinter der KSQ 1, 3 oder 7 LED´s in Reihe geschaltet sind, es fließen immer genau die eingestellten 20 mA. Erst wenn die 8 LED in Reihe geschaltet wird ist die KSQ nicht mehr in der Lage, die 20 mA zu liefern, der Strom durch die 8er-Reihe wird also kleiner als 20 mA.
Dabei wird sich die Spannung am Ausgang der KSQ so einstellen, dass die 20 mA auch durch die Folgeschaltung fließen können.
Zu Deiner Frage:
Wie Du siehst, definiert sich die Konstantstromquelle (wie die LED) durch den Strom und nicht durch die Spannung.
Es gibt daher keine auf 3,1 Volt definierte Konstantstromquelle. Konstantstromquellen sind immer durch
- den zu liefernden Konstantstrom
- die maximal zulässige Eingangsspannung
- den Spannungsdrop
definiert.
Daneben spielen noch andere Faktoren eine Rolle, wie z.B. Wirkungsgrad, Einstellvermögen der Ausgangsspannung (Step-Down/Step-Up-Wandler) usw.
Um die LED´s parallel zu schalten, benötigst Du bei 16 LED´s eine Konstantstromquelle von 10 * 20 mA = 320 mA.
Dann fließen durch jede LED theoretisch 20 mA.
Leider haben elektronische Bauteile Toleranzen, die u.U. erheblich sein können.
Bei einer Parallelschaltung bedeuten Toleranzen (also unterschiedliche Ersatzwiderstände der LED´s), dass unterschiedliche Ströme fließen. Der Strom durch die einzelne LED ist nicht bestimmbar.
Es könnte also durch eine der LED´s ein Strom von 30 mA fließen und dafür durch 2 andere nur jeweils 15 mA, ohne das Glleichgewicht der Konstantstromquelle zu stören.
Bei der Parallelschaltung von LED´s hinter einer KSQ müssten also wieder Widerstände zum Einsatz kommen, um das Stromgleichgewicht innerhalb der LED-Schaltung herzustellen.
Wegen der Mehrfachverluste (KSQ und Ausgleichwiderstände) keine gute Lösung.
Wenn Du aus Deinem Trafo eine 24 Volt-Seite gleichrichtest, steht Dir eine Gleichspannung von rund 32,5 Volt zur Verfügung. Vielleicht kannst Du damit etwas anfangen?
Innerhalb dieser Grenzen ist die an die KSQ angeschlossene Schaltung egal, sie wird immer den durch die KSQ definierte Spannung bekommen.
Zur Verdeutlichung:
Spannungsquelle 24 Volt Gleichspannung (Netzteil)
KSQ für 20 mA Strom, Spannungsdrop 1,4 Volt
Die an die KSQ angeschlossene Schaltung wird für jeden Innenwiderstand (Ersatzwiderstand), der kleiner als
Ri = (24 V - 1,4 V) / 0,02 A = 1.130 Ohm
ist, genau diese 20 mA liefern.
Wenn wir von den 3,1 V, 20 mA LED´s ausgehen, so ist es egal, ob hinter der KSQ 1, 3 oder 7 LED´s in Reihe geschaltet sind, es fließen immer genau die eingestellten 20 mA. Erst wenn die 8 LED in Reihe geschaltet wird ist die KSQ nicht mehr in der Lage, die 20 mA zu liefern, der Strom durch die 8er-Reihe wird also kleiner als 20 mA.
Dabei wird sich die Spannung am Ausgang der KSQ so einstellen, dass die 20 mA auch durch die Folgeschaltung fließen können.
Zu Deiner Frage:
Wie Du siehst, definiert sich die Konstantstromquelle (wie die LED) durch den Strom und nicht durch die Spannung.
Es gibt daher keine auf 3,1 Volt definierte Konstantstromquelle. Konstantstromquellen sind immer durch
- den zu liefernden Konstantstrom
- die maximal zulässige Eingangsspannung
- den Spannungsdrop
definiert.
Daneben spielen noch andere Faktoren eine Rolle, wie z.B. Wirkungsgrad, Einstellvermögen der Ausgangsspannung (Step-Down/Step-Up-Wandler) usw.
Um die LED´s parallel zu schalten, benötigst Du bei 16 LED´s eine Konstantstromquelle von 10 * 20 mA = 320 mA.
Dann fließen durch jede LED theoretisch 20 mA.
Leider haben elektronische Bauteile Toleranzen, die u.U. erheblich sein können.
Bei einer Parallelschaltung bedeuten Toleranzen (also unterschiedliche Ersatzwiderstände der LED´s), dass unterschiedliche Ströme fließen. Der Strom durch die einzelne LED ist nicht bestimmbar.
Es könnte also durch eine der LED´s ein Strom von 30 mA fließen und dafür durch 2 andere nur jeweils 15 mA, ohne das Glleichgewicht der Konstantstromquelle zu stören.
Bei der Parallelschaltung von LED´s hinter einer KSQ müssten also wieder Widerstände zum Einsatz kommen, um das Stromgleichgewicht innerhalb der LED-Schaltung herzustellen.
Wegen der Mehrfachverluste (KSQ und Ausgleichwiderstände) keine gute Lösung.
Wenn Du aus Deinem Trafo eine 24 Volt-Seite gleichrichtest, steht Dir eine Gleichspannung von rund 32,5 Volt zur Verfügung. Vielleicht kannst Du damit etwas anfangen?
- Sailor
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Da ich mit dem hier benutzten System nicht editieren kann, hier eine Korrektur:
Der zweite Absatz muss richtig heissen:
Innerhalb dieser Grenzen ist die an die KSQ angeschlossene Schaltung egal, sie wird immer den durch die KSQ definierten STROM bekommen.
(diese Korrekturwird wieder gelöscht, wenn ich oben ändern kann)
Der zweite Absatz muss richtig heissen:
Innerhalb dieser Grenzen ist die an die KSQ angeschlossene Schaltung egal, sie wird immer den durch die KSQ definierten STROM bekommen.
(diese Korrekturwird wieder gelöscht, wenn ich oben ändern kann)
- Sailor
- Moderator
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Von Deinem Trafo ausgehend:
Du hast, wie oben geschrieben, 32,5 Volt Gleichspannung zur Verfügung.
Damit bietet es sich an, je Strahler 2 Kreise mit LED´s in 8er-Reihe zu machen und jede Reihe mit einer KSQ zu versehen. Wegen der höheren Leerlaufspannung des Netzteils ist eine Widerstandslösung ungünstig.
Um den Trafo gleichmäßig zu belasten schlage ich Dir vor, jeden der 24 Volt-Ausgänge mit einem Brückengleichrichter und einem Kondensatur von bis zu 1.000 µF zu versehen.
Daran schließt Du dann jeweils 2 x 20 mA-KSQ mit je 8 LED´s in Reihe an.
Das ist unter Ausnutzung des vorhandenen Trafos wohl die kostengünstigste Lösung bei gleichzeitig gutem Wirkungsgrad.
Du hast, wie oben geschrieben, 32,5 Volt Gleichspannung zur Verfügung.
Damit bietet es sich an, je Strahler 2 Kreise mit LED´s in 8er-Reihe zu machen und jede Reihe mit einer KSQ zu versehen. Wegen der höheren Leerlaufspannung des Netzteils ist eine Widerstandslösung ungünstig.
Um den Trafo gleichmäßig zu belasten schlage ich Dir vor, jeden der 24 Volt-Ausgänge mit einem Brückengleichrichter und einem Kondensatur von bis zu 1.000 µF zu versehen.
Daran schließt Du dann jeweils 2 x 20 mA-KSQ mit je 8 LED´s in Reihe an.
Das ist unter Ausnutzung des vorhandenen Trafos wohl die kostengünstigste Lösung bei gleichzeitig gutem Wirkungsgrad.
okay, grundsätzlich verstanden ...
ich habe aber noch kein Netzteil bzw kein Trafo, das würde bedeuten ich bin völlig offen was das Verbauen von Teilen betrifft. Der Trafo war eine Überlegung die hier aber wiederlegt wurde .... somit werde ich ein Steckernetzteil nehmen mit einer KSQ und die LED´s in Reihe schalten mit einem Vorwiederstand.
Da es ca. 16 x 10000mcd LED´s sein sollten bin ich bei der Bestückung völlig offen. Und gerne für Vorschläge offen.
Habe gestern ein Test mit 16x 4000 ( blau ) gemacht und festgestellt das diese etwas zu schwach sind ....
gruß
ich habe aber noch kein Netzteil bzw kein Trafo, das würde bedeuten ich bin völlig offen was das Verbauen von Teilen betrifft. Der Trafo war eine Überlegung die hier aber wiederlegt wurde .... somit werde ich ein Steckernetzteil nehmen mit einer KSQ und die LED´s in Reihe schalten mit einem Vorwiederstand.
Da es ca. 16 x 10000mcd LED´s sein sollten bin ich bei der Bestückung völlig offen. Und gerne für Vorschläge offen.
Habe gestern ein Test mit 16x 4000 ( blau ) gemacht und festgestellt das diese etwas zu schwach sind ....
gruß
- Sailor
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Dann stellt sich die Frage: Warum nicht gleich mit einer High-Power-LED arbeiten?
Als Bauteile sind erforderlich:
1 x 800 mA-Steckernetzteil
1 x 350 mA KSQ
2 x LED´s Cree Q5 auf Star-Platine
ggf. 2 x Kühlkörper, können auch selbst gebatelt bzw. angepasst werden,
sowie
Litze, Wärmeleitpaste/-kleber und Handwerkszeug
Vorteil: Wenig Lötarbeit, aufgrund der Star-Platine auch kein Löten an der LED direkt erforderlich, LED wird im effektivsten Bereich betrieben (viel Licht bei wenig Wäremverlust), Möglichkeit auch später auf höhere Lichtleistung umzuschalten, ohne dass große Umbauten erforderlich sind.
Die Lichtfarbe der Cree ist ein angenehmes Reinweiss.
Als Bauteile sind erforderlich:
1 x 800 mA-Steckernetzteil
1 x 350 mA KSQ
2 x LED´s Cree Q5 auf Star-Platine
ggf. 2 x Kühlkörper, können auch selbst gebatelt bzw. angepasst werden,
sowie
Litze, Wärmeleitpaste/-kleber und Handwerkszeug
Vorteil: Wenig Lötarbeit, aufgrund der Star-Platine auch kein Löten an der LED direkt erforderlich, LED wird im effektivsten Bereich betrieben (viel Licht bei wenig Wäremverlust), Möglichkeit auch später auf höhere Lichtleistung umzuschalten, ohne dass große Umbauten erforderlich sind.
Die Lichtfarbe der Cree ist ein angenehmes Reinweiss.
die Frage ist berechtigt... aber die Bauform des Einbaustrahlers ist 145mm Druchmesser Rund. Somit würde sich bei 16 LED´s ein schöner Kreis bildern der, ich sage mal die "Comming Home" Beleuchtung ergibt. Dies soll nur eine Art "Standlicht" sein welches immer an ist und den Eingang nicht zu dunkel erscheinen läßt. Im inneren der Lampe soll ein LED Strahler die max Beluchtung erwirken. Srich dieser wird über ein Bewgungmelder geschatet und geht bei Bedarf an. Der äussere Ring soll mit einem Dämmerungschalter lauften und immer an sein wenn es dunkel wird. Aufgrund der exterm niedrigen Leistung ( 1Watt) würde ich ihn dauerhaft anlassen. Un d zu letzt wäre die Kosten für den Ring wohl günstiger ...
gruß
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- Sailor
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Der Ring ist ein Argument.
Mit High-Power-LED könnten auch eine Schaltung 1 Watt Dauerlicht / 3,5 Watt Hell realisiert werden. Sobald mein anderer Rechner wieder läuft kommen Ergebnisse bzw. Vorschläge dazu.
Als Ring ist auch eine Lösung mit Superflux und Widerständen denkbar, wenn das stabilisierte Netzteil aus dem Shop benutzt wird. Da sind schon einige How² im Forum, das letzte wohl diesen Monat von Crossfire.
Mit High-Power-LED könnten auch eine Schaltung 1 Watt Dauerlicht / 3,5 Watt Hell realisiert werden. Sobald mein anderer Rechner wieder läuft kommen Ergebnisse bzw. Vorschläge dazu.
Als Ring ist auch eine Lösung mit Superflux und Widerständen denkbar, wenn das stabilisierte Netzteil aus dem Shop benutzt wird. Da sind schon einige How² im Forum, das letzte wohl diesen Monat von Crossfire.


